Wer nach „Theresa Wolff – Der Thüringenkrimi“ sucht, möchte meistens mehr wissen als nur den Namen einer ZDF-Krimireihe: Wer spielt Theresa Wolff? Wie viele Folgen gibt es? Was passiert in „Nebel“ oder „Passion“? Und vor allem: Was ist aus Nina Gummichs Figur geworden? Genau hier wird es interessant, denn die Reihe hat nach mehreren Jahren einen deutlichen Einschnitt erlebt.
„Theresa Wolff – Der Thüringenkrimi“ startete 2021 und stellte mit Dr. Theresa Wolff eine ungewöhnliche Rechtsmedizinerin in den Mittelpunkt. Gespielt wurde sie von Nina Gummich. Anders als klassische Ermittlerfiguren arbeitet Theresa nicht hauptsächlich mit Verhören und Polizeiarbeit, sondern mit Obduktionen, medizinischem Wissen, Beobachtungsgabe und einem ausgeprägten Instinkt. Gleichzeitig mischt sie sich immer wieder direkt in die Ermittlungen ein.
Bis November 2025 entstanden sieben Fälle mit Nina Gummich. „Nebel“ wurde dabei zum letzten Fall der ursprünglichen Reihe. Seit 2026 wird das Format unter dem Namen „Thüringenkrimi“ mit neuen Hauptfiguren fortgeführt.
Was ist „Theresa Wolff – Der Thüringenkrimi“?
„Theresa Wolff – Der Thüringenkrimi“ ist eine deutsche Krimireihe, die in Jena und Umgebung spielt. Im Zentrum steht Dr. Theresa Wolff, die nach ihrer Arbeit und Forschung in Berlin in ihre thüringische Heimat zurückkehrt und die Leitung des Instituts für Rechtsmedizin übernimmt.
Das Grundprinzip ist einfach: Ein Todesfall bringt Theresa mit der Polizei zusammen. Die Obduktion liefert Hinweise, die zunächst unscheinbar wirken können. Theresa betrachtet den Körper jedoch nicht nur als Beweisstück, sondern versucht, die Geschichte hinter dem Tod zu verstehen.
Genau daraus entsteht der besondere Charakter der Reihe. Die Fälle verbinden klassische Polizeiarbeit mit Gerichtsmedizin und persönlichen Konflikten.
ZDF Studios beschreibt Theresa als Rechtsmedizinerin mit forensischem Blick und einer Portion Humor, die die Polizei bei Mordermittlungen unterstützt.
Warum Theresa Wolff als Hauptfigur funktioniert
Theresa ist keine typische „geniale Ermittlerin“, die jeden Fall im Alleingang löst. Ihre Stärke liegt vielmehr darin, dass sie andere Fragen stellt.
Ein klassischer Ermittler fragt beispielsweise:
- Wer hatte ein Motiv?
- Wer war am Tatort?
- Wer könnte gelogen haben?
Theresa beginnt häufig an einer anderen Stelle:
- Was erzählt der Körper über die letzten Stunden?
- Passt die Todesursache wirklich zur bisherigen Theorie?
- Welche Verletzung wurde bisher übersehen?
- Was widerspricht der ersten Erklärung?
Diese Perspektive macht die Fälle abwechslungsreicher.
Nina Gummich als Theresa Wolff
Die Figur Theresa Wolff ist eng mit Nina Gummich verbunden. Gummich verkörperte die Rechtsmedizinerin von der ersten Folge „Home Sweet Home“ bis zum siebten Fall „Nebel“.
Auch der Cast um Theresa herum entwickelte sich. Besonders wichtig war Aurel Manthei als Hauptkommissar Bruno Lewandowski. Außerdem gehören Peter Schneider als Dr. Bernhard Zeidler und Sahin Eryilmaz als Ceyhan Topal zu den bekannten Gesichtern der Reihe.
Interessant ist dabei die Dynamik zwischen Medizin und Polizei. Theresa und Lewandowski arbeiten nicht immer auf dieselbe Weise. Gerade diese Unterschiede sorgen dafür, dass die Ermittlungen nicht wie ein gewöhnliches „Ermittlerteam plus Gerichtsmedizinerin“-Schema wirken.
Alle Folgen von „Theresa Wolff – Der Thüringenkrimi“
Die ursprüngliche Reihe mit Nina Gummich umfasst sieben Fälle. Die Episoden wurden zwischen 2021 und 2025 teilweise mit großen Abständen ausgestrahlt.
1. Home Sweet Home
Die erste Folge führte Theresa Wolff in Jena ein. Ausgangspunkt ist eine Wasserleiche. Theresa arbeitet mit dem erfahrenen Kriminalhauptkommissar Robert Brückner zusammen, wobei es zwischen der neuen Rechtsmedizinerin und dem Ermittler zunächst deutlich unterschiedliche Vorstellungen über Zuständigkeiten gibt.
Besonders interessant ist, dass Theresa nicht einfach als unnahbare Wissenschaftlerin vorgestellt wird. Ihre Rückkehr nach Jena hat auch eine persönliche Seite. Sie kennt die Stadt und ihre Menschen, und genau diese Verbindung macht den ersten Fall für sie komplizierter.
Der Film etablierte gleichzeitig einen wichtigen Grundzug der Figur: Theresa vertraut wissenschaftlichen Methoden, verlässt sich aber nicht ausschließlich auf Messwerte und Laborbefunde.
2. Waidwund
In „Waidwund“ wird ein Leichnam am Bismarckbrunnen auf dem Jenaer Marktplatz gefunden. Schnell zeigt sich, dass der Mann nicht dort gestorben ist, sondern an diesen Ort gebracht wurde.
Die Ermittlungen führen tiefer in die Vergangenheit des Opfers und schließlich auch näher an Theresa selbst heran. Die ZDF-Chronik beschreibt den Fall als zweiten Fall der Rechtsmedizinerin und betont, dass Theresa schließlich auf eigene Faust ermittelt.
Gerade hier wird deutlich, dass ihre berufliche Neugier auch eine Schwäche sein kann: Sie kann einen Fall nicht einfach loslassen, wenn etwas für sie nicht zusammenpasst.
3. Der schönste Tag
Der dritte Fall beschäftigt sich mit einem jungen Mann, der tot in einem Park an der Saale gefunden wird.
Die Obduktion bringt eine Information ans Licht, die den Fall in eine andere Richtung lenkt: Patrick wurde bei der Geburt als Frau registriert. Damit geht der Krimi über die reine Frage nach dem Täter hinaus und beschäftigt sich mit Identität, Geschlechterrollen und gesellschaftlichen Erwartungen.
Das ist eine der Stärken der Reihe: Persönliche Themen werden nicht völlig von der Mordermittlung getrennt, sondern mit dem eigentlichen Fall verbunden.
4. Dreck
„Dreck“ ist deutlich härter. Theresa muss eine stark zugerichtete Leiche untersuchen. Der Mann wurde offenbar zunächst geschlagen und anschließend lebendig begraben.
Im weiteren Verlauf stellt sich heraus, dass das Opfer als Zuhälter tätig war und Frauen mit Liebesversprechen in eine ausbeuterische Situation brachte.
Der Fall zeigt besonders deutlich, wie die Reihe körperliche Forensik und soziale Hintergründe miteinander verbindet.
5. Lost
In „Lost“ wird die Leiche der 17-jährigen Emilia auf einem verlassenen Gelände bei Jena gefunden. Noch bevor Theresa die Untersuchung durchführen kann, stürmt ein bewaffneter junger Mann den Sektionssaal.
Damit wird die Rechtsmedizin selbst zum Schauplatz einer akuten Gefahr. Theresa und Lewandowski müssen gleichzeitig mit der medizinischen Untersuchung und einer Geiselsituation umgehen.
„Lost“ ist deshalb nicht nur ein klassischer Obduktionskrimi, sondern auch einer der unmittelbarsten Fälle der Reihe.
6. Passion
„Passion“ beginnt ungewöhnlich: Während einer nächtlichen Fahrt läuft Theresa ein verletzter Mann vor das Auto. Er scheint den Unfall zunächst überstanden zu haben, verschwindet aber.
Am nächsten Tag landet der junge Mann tot in der Rechtsmedizin. Es handelt sich um Gábor Kertész, einen Musiker der Jenaer Philharmoniker. Zunächst sieht vieles nach Selbstmord aus, doch Theresa zweifelt an dieser Erklärung.
Der Titel „Passion“ passt dabei nicht nur zum musikalischen Umfeld. Der Fall spielt auch mit Faszination, Schuldgefühlen und der Frage, wie stark persönliche Gefühle die Wahrnehmung eines Todesfalls beeinflussen können.
7. Nebel
„Nebel“ ist der letzte Fall mit Nina Gummich als Theresa Wolff.
Ein Mann wird tot an einer Garage gefunden. Seine Mutter, eine Polizistin, kennt Theresa und verdächtigt einen vorbestraften Mann aus dem Drogenmilieu. Gleichzeitig steht die neue Droge „Moonshadow“ im Raum.
Theresa hält jedoch weder die Mordthese noch die naheliegende Erklärung für vollständig überzeugend. Während Lewandowski seine Ermittlungen auf Eric Bolter konzentriert, führt eine Spur von Jost Breitling, einem früheren Praktikanten von Theresa, in Richtung Universität.
Damit verbindet „Nebel“ mehrere Ebenen: Drogenmilieu, Universität, persönliche Beziehungen und eine Gefahr, die Theresa selbst betrifft.
Warum „Nebel“ für Theresa Wolff so wichtig ist
„Nebel“ ist nicht einfach nur eine weitere Folge. Der Film markiert das Ende der ursprünglichen Theresa-Wolff-Ära.
Der siebte Fall wurde am 29. November 2025 ausgestrahlt. Bereits zuvor war bekannt geworden, dass Nina Gummich und Aurel Manthei die bisherigen Hauptrollen verlassen würden.
Das Ende funktioniert deshalb auf zwei Ebenen:
- Die Geschichte des Falls wird abgeschlossen.
- Die Figur Theresa Wolff verabschiedet sich aus dem Mittelpunkt der Reihe.
Gerade für Zuschauer, die mehrere Folgen hintereinander gesehen haben, ist dieser Unterschied wichtig. „Nebel“ ist nicht einfach eine Staffelabschlussfolge, sondern zugleich ein Übergang zu einem neuen Konzept.
Theresa Wolff heute: Was ist aus Nina Gummichs Figur geworden?
Diese Frage ist 2026 besonders relevant.
Theresa Wolff ist derzeit nicht mehr die Hauptfigur des Formats. Nach „Nebel“ wurde die Reihe neu ausgerichtet. Ab 2026 heißt das Format schlicht „Thüringenkrimi“ und führt die Geschichten mit einer neuen Rechtsmedizinerin weiter.
Die neue Hauptfigur heißt Mala Murphy und wird von Emily Cox gespielt. Als neuer Hauptkommissar kommt Golo Euler als Moritz Herbst hinzu. Gleichzeitig bleiben mit Ceyhan Topal und Bernhard Zeidler zwei bekannte Figuren aus der früheren Reihe erhalten.
Das ist ein cleverer Mittelweg: Das Format wird nicht komplett neu erfunden, aber auch nicht so getan, als sei Theresa Wolff weiterhin die Hauptfigur.
Ein wichtiger Unterschied zur klassischen Serienfortsetzung
Wer heute nach „Theresa Wolff Folgen“ sucht, kann deshalb auf unterschiedliche Episodenzahlen stoßen.
Die Theresa-Wolff-Geschichte mit Nina Gummich umfasst sieben Folgen:
- Home Sweet Home
- Waidwund
- Der schönste Tag
- Dreck
- Lost
- Passion
- Nebel
Danach beginnt mit „Gerechtigkeit“ der neue Abschnitt des „Thüringenkrimi“.
ZDF Studios führt aktuell insgesamt acht verfügbare Folgen in seinem Programmkatalog, wobei die siebte Folge „Nebel“ noch zur Theresa-Wolff-Reihe gehört und die achte Folge bereits die neue Ausrichtung einleitet.
Was macht die Reihe anders als viele andere Krimis?
Ein weniger offensichtlicher Grund für die Wirkung der Reihe ist die Verbindung von wissenschaftlicher Distanz und persönlicher Nähe.
Theresa untersucht Tote professionell. Gleichzeitig kennt sie Jena, begegnet Menschen aus ihrer Vergangenheit und lässt sich emotional auf einzelne Fälle ein.
Das erzeugt eine interessante Spannung:
Je genauer Theresa wissenschaftlich arbeitet, desto persönlicher können die Fälle für sie werden.
Auch Jena selbst ist mehr als eine austauschbare Kulisse. Die Stadt verbindet historische Umgebung mit Universität, Forschung und moderner Wissenschaft. Schon im ersten Fall wird diese Mischung als Teil der Identität der Reihe etabliert.
Ein weiterer unterschätzter Punkt: Theresa ist keine reine „Cold Genius“-Figur
Viele Krimis setzen auf Ermittler, die durch emotionale Distanz besonders brillant wirken. Theresa funktioniert anders.
Sie kann neugierig, eigensinnig, humorvoll und manchmal unbequem sein. Ihre Stärke ist gerade nicht, dass sie keine Gefühle hat, sondern dass sie versucht, trotz ihrer Gefühle herauszufinden, was tatsächlich passiert ist.
Das macht die Figur für Zuschauer greifbarer.
Für wen lohnt sich „Theresa Wolff – Der Thüringenkrimi“?
Die Reihe eignet sich besonders für Zuschauer, die Krimis mögen, bei denen nicht nur die Frage „Wer war der Täter?“, sondern auch „Was ist wirklich passiert?“ im Mittelpunkt steht.
Sie passt gut, wenn du:
- Rechtsmedizin und Obduktion als Teil der Handlung interessant findest,
- Krimis ohne permanente Action bevorzugst,
- starke weibliche Hauptfiguren magst,
- regionale Schauplätze schätzt,
- gesellschaftliche Themen innerhalb eines Kriminalfalls interessant findest,
- oder Serien mit eigenständigen 90-Minuten-Fällen suchst.
Wer dagegen ausschließlich schnelle Verfolgungsjagden und klassische Polizeiarbeit erwartet, könnte die Reihe teilweise ruhiger finden.
Häufige Fehler bei der Suche nach Theresa Wolff
Bei diesem Titel entstehen schnell Missverständnisse.
Erster Fehler: „Theresa Wolff“ und „Nina Gummich“ gleichzusetzen.
Nina Gummich spielt Theresa Wolff, aber Theresa Wolff ist die fiktive Figur. Die Schauspielerin ist nicht die Rechtsmedizinerin aus der Handlung.
Zweiter Fehler: „Nebel“ für den Anfang der Reihe zu halten.
„Nebel“ ist Folge sieben und gleichzeitig der letzte Fall der ursprünglichen Theresa-Wolff-Reihe.
Dritter Fehler: Die neuen „Thüringenkrimi“-Folgen automatisch als Theresa-Wolff-Folgen zu zählen.
Ab 2026 übernimmt Emily Cox als Mala Murphy die neue Hauptrolle.
Vierter Fehler: Die Reihenfolge zu ignorieren.
Obwohl die Fälle weitgehend eigenständig funktionieren, lohnt sich die chronologische Reihenfolge. So lässt sich die Entwicklung von Theresa, Lewandowski und ihrem Umfeld besser nachvollziehen.
FAQ
Wie viele Folgen von „Theresa Wolff – Der Thüringenkrimi“ gibt es?
Mit Nina Gummich als Theresa Wolff gibt es sieben Folgen: „Home Sweet Home“, „Waidwund“, „Der schönste Tag“, „Dreck“, „Lost“, „Passion“ und „Nebel“. „Nebel“ wurde am 29. November 2025 ausgestrahlt und bildet den Abschluss der ursprünglichen Reihe.
Wer spielt Theresa Wolff?
Theresa Wolff wird von Nina Gummich gespielt. Sie verkörperte die Rechtsmedizinerin in allen sieben ursprünglichen Fällen. Danach wurde das Format mit Emily Cox als neuer Rechtsmedizinerin Mala Murphy weitergeführt.
Was passiert in „Theresa Wolff – Nebel“?
In „Nebel“ wird Finn Behrend tot an einer Garage gefunden. Zunächst stehen das Drogenmilieu und die neue Droge Moonshadow im Mittelpunkt, doch Theresa entdeckt Widersprüche in den naheliegenden Erklärungen. Eine weitere Spur führt über ihren früheren Praktikanten Jost an die Universität.
Warum spielt Nina Gummich nicht mehr Theresa Wolff?
Nina Gummich hat die ursprüngliche Reihe nach „Nebel“ verlassen. Gemeinsam mit Aurel Manthei sollte sie sich neuen Aufgaben widmen; außerdem befand sich Gummich nach der Geburt ihres Sohnes in einer längeren Babypause. Das ZDF setzte das Format anschließend mit neuen Hauptfiguren fort.
Gibt es „Theresa Wolff“ 2026 noch?
Die Figur steht 2026 nicht mehr im Mittelpunkt der neuen Folgen. Das Format läuft inzwischen unter dem Namen „Thüringenkrimi“ weiter, mit Emily Cox als Rechtsmedizinerin Mala Murphy und Golo Euler als Kommissar Moritz Herbst. Einige bekannte Nebenfiguren, darunter Ceyhan Topal und Bernhard Zeidler, bleiben erhalten.
Welche Folge von Theresa Wolff sollte man zuerst schauen?
Am sinnvollsten ist „Home Sweet Home“, weil dort Theresa als neue Leiterin des Instituts für Rechtsmedizin in Jena eingeführt wird. Danach kann man die sieben Fälle chronologisch anschauen. Besonders „Nebel“ wirkt als Abschluss stärker, wenn man die Entwicklung der Figur und ihrer Kollegen zuvor kennt.
Fazit
„Theresa Wolff – Der Thüringenkrimi“ war mehr als eine weitere deutsche Krimireihe. Die Kombination aus Rechtsmedizin, Jenaer Schauplatz, persönlicher Vergangenheit und gesellschaftlichen Themen gab den Fällen einen eigenen Charakter.
Vor allem Nina Gummich prägte die Reihe als eigenwillige und zugleich menschliche Rechtsmedizinerin. Die sieben Fälle von „Home Sweet Home“ bis „Nebel“ bilden eine abgeschlossene Phase, wobei „Nebel“ zugleich den Übergang zu einem neuen Kapitel markiert.
Wer heute nach Theresa Wolff sucht, sollte deshalb zwischen zwei Dingen unterscheiden: der abgeschlossenen Reihe mit Nina Gummich und dem seit 2026 fortgeführten „Thüringenkrimi“ mit Emily Cox. Genau diese Trennung macht die derzeit oft widersprüchlich wirkenden Episodenangaben verständlich.
Und vielleicht liegt darin auch der Reiz der Reihe: Theresa Wolff verschwindet nicht einfach aus einer laufenden Handlung – ihre Geschichte hat einen klaren Abschluss, während Jena als Schauplatz für neue Fälle erhalten bleibt.




